Geschichte

Die Stadt Monopoli liegt am Adriatischen Meer, rund 40 km von der Provinzhauptstadt Bari entfernt. Im Norden grenzt die Stadt an Polignano a Mare, im Osten an Fasano und Alberobello, im Westen an die Kleinstädte Castellana Grotte und Conversano. Aufgrund der häufigen Wechsel der Windrichtung von Nord nach Süd ist das Klima überaus mild. Die meisten Bewohner arbeiten im Tourismus und in der Landwirtschaft, speziell in der Weiterverarbeitung von Olivenöl und der Lebensmittel-Verpackungsindustrie.

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Monopoli wurde im Jahr 545 n. Chr., nach der Zerstörung der Stadt Egnazia durch den Gotenkönig Totila, gegründet. Egnazia war ein wichtiger Hafen gewesen, der Rom mit Griechenland verband. Danach folgte Monopoli dem Schicksal Süditaliens und erduldete nacheinander die Fremdherrschaft der Byzantiner, Normannen, Staufer und Angioviner. Nach Gründung der Heiligen Liga von Cognac lieferten die Venezianer die Stadt an das Spanische Herrscherhaus unter König Karl V. aus. 1713 brachte der Frieden von Utrecht Monopoli unter österreichische Herrschaft, während sich 1734 schließlich endgültig die spanisch-habsburgischen Bourbonen durchsetzten. Monopoli ist eine alte Stadt und reich an Kultur, Geschichte und Tradition.

Monopoli wurde sprichwörtlich aus dem Meer geboren, das Wasser ernährte seit jeher die Stadt. Sogar die Heiligen entstammen dem Meer. Wie in alten Zeiten verströmen die schmalen und gewundenen Gassen der Altstadt und die Olivenbäume und steinernen Trockenmauern im Hinterland ihr faszinierendes Flair.

Geschichte der Bellavista Suite

Vergangenheit...
Das mittelalterliche Gebäude aus dem 16. Jh. ist ein integraler Teil der historischen Stadtmauer von Monopoli. 1944 kauften„Großpapa“ Donato Perricci und Großmama Lucrezia DiMola das Anwesen zurück und lebten eine lange Zeit mit ihren drei Kindern in dem wundervollen Haus, darunter Giovanni Perricci, der es schließlich von seinen Eltern erbte.
Gegenwart...
Im Jahr 2006 verwandelte Giovanni Perricci diese Perle der Adria in ein luxuriöses Bed and Breakfast-Domizil und vermachte es an seinen Sohn. Nachdem in den ersten Jahren wichtige Renovierungsarbeiten und andere Investitionen – natürlich stets unter behutsamer Rücksichtnahme auf die Ruhebedürfnisse der Gäste – getätigt wurden, verfügt Roberto Perricci nun über vier unterschiedlich ausgestattete Wohlfühl-Suiten und bietet seinen Gästen einen gastlichen Service bis ins Detail, der den Vergleich mit einem Hotel nicht zu scheuen braucht. Heute ist Bellavista ein magischer Ort, um einzigartige Momente zu erleben, während die Wellen sich an den Felsen brechen und sich jeden Abend aufs Neue das Spektakel des Sonnenuntergangs vollzieht.